Um optimale Ergebnisse zu erzielen und die Schweißbildung effektiv zu hemmen, ist es wichtig das Antiperspirant richtig aufzutragen. Die richtige Anwendung kann zudem dazu beitragen, mögliche Hautirritationen zu minimieren.
Folgende Tipps können helfen, effektiv gegen Schweiß vorzugehen und Hautreizungen zu verhindern:
1. Vorbereitung der Haut:
Damit das Antitranspirant die volle Wirkung entfalten kann, ist es wichtig, die Hautstelle, auf der es aufgetragen werden soll, gründlich zu reinigen und sorgfältig abzutrocknen. So werden Verschmutzungen, Bakterien und überschüssiges Öl sowie Feuchtigkeitsreste entfernt.
2. Auf den Hautzustand achten:
Einige Antiperspirants sind nicht für frisch rasierte oder empfindliche Haut geeignet und können sie zusätzlich reizen. Um unangenehme Irritationen zu verhindern, sollten Antitranspirants – sofern nicht anders angegeben – bestenfalls einige Stunden nach der Rasur aufgetragen werden. Das gibt der Haut genügend Zeit sich zu beruhigen. Bei empfindlicher Haut eignet sich, vorher zu überprüfen, wie gut das Produkt vertragen wird. Auf Schleimhäuten oder bei offenen Wunden wird von der Nutzung eines Antitranspirants abgeraten.
3. Sparsam verwenden:
Um die schweißhemmende Wirkung zu erzielen ist meist nur eine dünne Schicht des Antitranspirants notwendig. Eine zu große Menge des Produkts kann unerwünschte Hautreizungen nach sich ziehen.
4. Trocknen lassen:
Bestenfalls sollte man ein Antitranspirant vollständig trocknen lassen, bevor man sich Kleidung anzieht. Das verhindert, dass das Produkt vom Stoff der Kleidung abgetragen wird.
5. Regelmäßig nutzen:
Ein Antitranspirant wirkt in der Regel erst nach einigen Tagen, da die Schweißdrüsen erst verschlossen werden müssen. Die regelmäßige Anwendung trägt dazu bei, den gewünschten Zustand längerfristig aufrechtzuerhalten und wie Wirkung beizubehalten.